Sextener Dolomiten

p1070793Ein landschaftlicher Hochgenuss bot sich uns am Wochenende in den Sextener Dolomiten. Gestartet wurde am Freitag sehr zeitig in der Früh (4.00 Uhr). Ausgangspunkt des ersten Tages war die Rudi Hütte auf 1.914 Metern. Vorerst über grüne Wiesen, erreichten wir bald den Einstieg zum Klettersteig „Rotwandspitze“. Ein leichter, gut versicherter Steig mit tollen Ausblicken. Sehr beeindruckt waren wir von den Relikten des 1. Weltkrieges. Unbeschreiblich, wie die Soldaten damals das ganze Material und die Waffen dort hinauf geschleppt haben. Am Gipfel der Rotwandspitze (2.936 m) entschieden wir uns für den Abstieg über den Klettersteig Zadonella, der ein paar interessante Passagen aufzuweisen hatte. Um 18.00 Uhr erreichten wir nach einer Gehzeit von ca. 8,5 Std. (inkl. Pausen) unser erstes Nachtquartier Rifugio Berti.

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Gr. Wiesbachhorn (3.564 m) 29. – 31. Juli 2016

P7301804Bilder – Mehrere Versuche waren wetterbedingt notwendig. Erst beim dritten Anlauf sollte es klappen, das Wiesbachhorn zu besteigen. Ein Großteil der Gruppe stieg am Freitag von Ferleiten zur Schwarzenberghütte auf. Der steile Anstieg, durch eine wunderschöne Landschaft, immer die imposanten Wasserfälle im Blick, führte uns durch almrauschbedeckte Wiesen und Weiden. Nach ca. 3 3/4 Std. erreichten wir unser 1. Etappenziel. Am Samstag brachen wir zeitig Richtung Gr. Wiesbachhorn auf. Der Weg führte uns zu einer riesigen Felswand, von unten kaum vorstellbar diese zu durchsteigen. Der weitere Verlauf ging nicht weniger steil durch loses Gestein weiter bis zur Bratschen. Die beiden Bratschenköpfe ließen wir links liegen und stiegen ab zum Gletscher, den wir in 2 Seilschaften bis zum Fuße des Wiesbachhorns überquerten. Dort stießen wir auf den 2. Teil unserer Gruppe, die den direkten Weg vom Schwaiger Haus gewählt hatten. Auf sehr brüchigem Fels ging es die letzten 300 hm zum Gipfel hinauf. Nach 7 Std. Gehzeit (inkl. Pausen) haben wir das langersehnte Ziel bei perfekten Wetterbedingungen erreicht. Für einige unserer Tourteilnehmer war es der erste 3.000, aber sicher nicht der letzte. Nach einer kurzen Gipfelrast ging es hurtig hinab zum Heinrich-Schwaiger-Haus, wo wir bei Speis und Trank wieder Kräfte sammeln konnten. Am Sonntag stand nur mehr der Abstieg zu den türkisblauen, wunderschönen Mooserbodenstauseen am Programm. Solche Touren machen Lust auf mehr. Wir freuen uns auf nächstes Jahr.
Teilnehmer aus dem gesamten Bezirk Steyr: 12 Personen
Text: Teamwork; Fotos: Wolfgang, Johann, Doris

Schlauchbootfahrt an der Steyr

P7241669Bilder – Trotz unstabiler Wetter-lage konnten wir am 24. Juli unsere Schlauchbootfahrt von Agonitz zur Haunoldmühle starten. Pünktlich zur Abfahrt in Agonitz kam die Sonne zum Vorschein. Das Besondere diesmal war, dass der Wasserstand der Steyr etwas höher als sonst war und somit auch das Tempo höher war. Außerdem gehörte uns die Steyr ganz alleine, wir trafen außer einer Entenfamilie keine weiteren Wasserbenützer. Eine kurze Pause bei der Krummen Steyrling war zum Luft aufpumpen notwendig. Bei der Rinnenden Mauer trafen wir auf unser Bodenpersona Ingrid und Petra, die uns mit Süßigkeiten versorgten. Auf jeden Fall hatten wir wieder mal ein sensationelles Naturerlebnis und jede Menge Spaß auf unserer wunderschönen Steyr. Eingekehrt wurde danach im Gasthaus Lirk in Obergrünburg.
Text: Vera, Fotos: Doris

Ferienpass Schnitzljagd

P7141598Nicht nur die von Veronika und mir ausgearbeiteten Aufgaben, sondern auch das schlechte Wetter stellte eine große Herausforderung an die Kids. Gestartet wurde beim Freibad Parkplatz bei Regen. Dann lotsten wir die Schnitzljäger über die Neue Mittelschule zum Pflegeheim St. Josef, weiter in die Neustraße und in die Volksschule. Dort wurden sie von Tobias und Kilian in Empfang genommen, die mit der Plattl-Aufgabe warteten. Weiter ging die Reise über die Ruthnergasse. Einige von den Kids holten sich bei Firma Bruckmüller Hilfe, um die gestellte Aufgabe lösen zu können. Weiter ging’s zum Forsthof und zum Kindergarten in die Strobachgasse, wo Sophie und Jana das nächste Rätsel vorbereitet hatten. Am Ortsplatz waren die Damen vom Gemeindeamt eine große Hilfe, es ging darum ein rotes Gummiringerl aufzutreiben. Einige Kids waren hier schon ziemlich erschöpft und durchnässt. Aber jeder schaffte es bis zum Ziel in die Garage von Ingrid und Heinz im Parkweg. Danke an die Beiden, die uns kurzfristig mit einem trockenem Ausweichquartier unterstützt haben. Nachdem die letzte Aufgabe gelöst und die Schnitzelsemmerl verspeist wurden, folgte als Abschluss dieser Veranstaltung die Siegerehrung. Teilnehmer: 27 Kinder

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Wanderung von St. Gilgen nach St. Wolfgang

P4231272Bilder – Trotz trüber Wettervorhersage fanden sich 18 motivierte Wanderer um am Wolfgangsee zu wandern. Die letterveranstaltung wurde leider bereits im Vorfeld wegen Regen abgesagt. Nach einer kleinen Stärkung am Wochenmarkt in St. Gilgen ging es los nach Fürberg zum Ochsen- und Hochzeitskreuz. Über den Kreuzweg ging es weiter rauf auf den Sattel zur Falkensteinkirche mit der Wunschglocke – hoffentlich gehen unsere Wünsche in Erfüllung! Nach einem Abstecher zum Abersee- bzw Scheffelblick wanderten wir runter nach Ried und weiter nach St. Wolfgang wo wir eine Kaffeepause einlegten. Der Wettergott war die ganze Zeit auf unserer Seite und so hatten wir einen schönen und vor allem trocknen Saisonstart.
Text: Johanna; Fotos: Johanna, Doris

Klettern in der Halle in Linz

P4161206Bilder – 26 Kinder, Jugendliche und Erwachsene zogen am Samstagnachmittag in die große Welt nach Linz-Auwiesen, um die dortige Kletterhalle unsicher zu machen. Wir waren fast die einzigen und konnten uns so richtig austoben. Die zahlreichen Kletterunternehmungen der letzten Jahre machen sich jetzt bemerkbar, da ein Großteil der Kletterer schon selbstständig unterwegs ist. Somit konnten sich auch die Erwachsenen etwas müde machen. Das schon traditionelle Wettklettern am Schluss konnte Stefan Diwald für sich entscheiden. Der Hauptpreis Pommes für 26 Personen wurde an die Gruppe gespendet. Alles in Allem a recht a liabe Gschicht…
Text und Fotos: Karli

Gemeindeschitag

P2070081 Am 7. Februar fand am Lärchenhang auf der Höss der 49. Gemeindeschitag statt. Wir, die Naturfreunde Sierning gingen mit 16 Schifahrern an den Start, von denen leider nur 14 das Ziel erreichten.  Kilian und Robert wurden ein Opfer der weichen Piste. Nichts desto trotz genossen alle diesen Schitag bei besten Schneeverhältnissen und Sonnenschein. Einer der wenigen Teilnehmer, maskierte sich dem Anlass entsprechend (Faschingsonntag) und flog als Superman verkleidet die Torstangen hinunter.  Unser Superman Hasi war dadurch ein sehr begehrtes Motiv bei vielen Fotografen.  Bei der Siegerehrung am Abend erhielten wir den 1. Gruppenpreis für die teilnehmerstärkste Gruppe.

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