Damenradausfahrt Enns, Sonntag, 16. Mai 2020

Unter Einhaltung der Sicherheitsbestimmungen starteten 12 Damen in die Radsaison. Die Route führte uns von Sierning – Gleink – am Ennstalradweg nach Rubring – Enns – Hargelsberg – Thann – Wickendorf wieder zurück nach Sierning. In der Mojito Beach Bar in Rubring stärkten wir uns für die anspruchsvolle Wurzelfahrt nach Enns, wo wir unsere Mittagspause einlegten. Nach ca. 70 abwechslungsreichen Streckenkilometern kamen alle Teilnehmer wieder gesund und gut gelaunt in Sierning an.

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Schitour mit Schneegarantie am 22. Feb. 2020

Diesmal war unsere Schitour am Faschingsamstag und da war natürlich Verkleidung angesagt. Und so waren manche Tourengeher nicht als solche zu erkennen, sondern kamen entweder mitn Herzerlpyjama, als Pirat, Kuhlimu oder als Schneefrau verkleidet zu unserem Tourenstart. Das war aber nicht das einzige Highlight an diesem Sonnentag. Leider wurde es nicht ganz mit der Schneegarantie und so machten wir uns am Gumpeneckparkplatz erst einmal zu Fuß auf den Weg Richtung Schönwetterhütte, die ihrem Namen an diesem Tag aber alle Ehre machte. Nach mehrmaligen An- und Abschnallen der Ski wurde der Schnee schon mehr und so gings zügig bergwärts Richtung unserem Tagesziel, dem 2.226 m hohen Gumpeneck. Anfangs noch im Schatten kam dann schnell die Sonne hinterm Gipfel hervor und dann rann auch der Schweiß. Der Wind war dann unser Begleiter. Der war es auch, der entlang des rechten Grats Richtung Gipfel den Schnee ziemlich verweht hatte und wir unsere Harscheisen im blanken Eis einsetzen mussten. Dafür wurden wir dann am Gipfel mit einer tollen Rundumsicht belohnt. Highlight Nr. 2 war die Idee den südlichen, wesentlich steileren 400 m tiefen Steilhang vom Gipfel hinunterzufahren. Nach einer Beschau über die Schnee- und Lawinensituation wurde die Überlegung verworfen. Nur ein Tourenski und Rucksack waren da anderer Meinung, d. h. zuerst rutschte ein Tourenski die Hälfte des Hangs hinunter und nach der Bergung machte sich dann auch noch ein Rucksack selbständig und kollerte die ganzen 400 m den Steilhang hinunter. Das war dann Knochenarbeit für unsere beiden Unglücksraben. So wurden Sie zu den Helden des Tages und holten nach dem Ski auch den Rucksack wieder zurück. Derweil die „Bergung“ vonstatten ging, fuhr der größere Teil der Gruppe zügig den Nordhang Richtung Zinken und dann ins Kar bis zur Schönwetterhütte zurück, wo wir unsere Helden erwarteten. Nach einem gemütlichen und lustigen „Faschingsausklang“ und einem spendierten Schnapserl der noch lustigeren Hüttenwirtin gings dann wieder nach Hause.

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Wolfgangseelauf am 20. Oktober 2019

Dieses Jahr waren wieder 12 Läufer beim 48. Wolfgangseelauf dabei.
Um 10:30 Uhr gings bei schönstem Sonnenwetter und angenehmen Temperaturen los. 1 Läufer startete beim 27 km langen „Lauf rund um den Wolfgangsee“, 8 Läufer beim 10 km langen „Wolfgangsee-Uferlauf“ und unsere 3 Jungsters starteten beim 5,2 km langen „Panoramalauf“. Beim anspruchsvollen 27er ging es vom Ortszentrum St. Wolfgang über den  795 m hohen Falkenstein nach St. Gilgen, Gschwendt, Strobl und wieder zurück nach St. Wolfgang. Die Teilnehmer vom 10 km Uferlauf starteten von Gschwendt über Strobl nach St. Wolfgang. Der kurze aber knackige „Panoramalauf“ von Strobl nach St. Wolfgang ging entlang des Bürglsteigs teils auf Schotterwegen und Holzblanken.
Alle Teilnehmer haben den Lauf in tollen Zeiten absolviert.

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Steinernes Meer – Ersatzprogramm Sensengebirgsüberschreitung, östlicher Teil

Wetterbedingt musste das Programm leider geändert werden. Gestartet wurde beim Parkplatz im  Rettenbachtal.   Den Bach entlang zum Mehlboden und in SO-Richtung  steil ansteigend zur verfallenen Mayralm. Immer auf der Suche nach den wegweisenden „Stoanmandln“, gings in Richtung Mayrwipfel und Brandleck. Die beiden Gipfel ließen wir rechts liegen. Unser Weg führte durch den lichten Wald, vorbei an einem riesigen Schacht (Durchmesser ca. 15m  ), dann  auf den Kamm und weiter zur Wagenschartenspitze und zum Gipfel des Gamsplans.  Die Mittagspause war redlich verdient.  Nach kurzem Abstieg kamen wir auf den „Normalweg“ vom Rettenbachtal, den Budergrabensteig. Der Gipfel des Hohen Nock war ca. 30 min. entfernt. Durch die weit fortgeschrittene Tageszeit  entschieden wir uns aber für den Abstieg ins Tal.  Die Gämsen und wir…., mehr Begegnungen hatten wir nicht während der Bergtour durch den Nationalpark. Die Verhältnisse waren eigentlich recht brauchbar, nass wurden wir zumindest nicht von oben und beim Abstieg kam zeitweise die Sonne durch. Mit 6 Std. im Aufstieg und 3 Std.  im Abstieg war es eine lange, aber sehr interessante Tour.

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Nostalgisches Sierning

Was hat die Salzburger Mozartkugel mit Sierning zu tun? Wer war Anna Kaltenbach und Theresia Helm? Unser ruhiger, kleiner Heimatort hat eine große Geschichte zu erzählen. Einen kurzen Ausschnitt davon brachte uns der Sierninger Heimatforscher Erwin Brunmayr am 30. August bei einem Spaziergang durch Sierning näher. 25 Interessierte lauschten ca. 2,5 Stunden seinen Erzählungen. Selbst nach Ende der Tour wurde im Gastgarten vom Schloßcafe noch die eine und andere Geschichte dargebracht und darüber diskutiert.

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2 Tages MTB Tour vom 24. bis 25.08.2019

Wir  starteten am Samstag um 8 Uhr von Sierning Richtung Tagesziel Brunnbach in Großraming. Wir fuhren über Steyr nach Kleinraming in den Kollergraben, wo wir uns den schwierigeren Aufstieg Richtung Spadenberg aussuchten und dafür mit viel schöner Aussicht belohnt wurden. Schon vor Mittag rasteten wir dann bei der gut besuchten Glasner Hütte. Weiter gings   quer über die Hügel und Wege bis nach Großraming. Nach einer kurzen Trinkpause starteten wir dann über die Zufahrtsstraße bis nach Brunnbach zur Brunnbachsschule, in der wir nächtigten. Gleich daneben im Brunnbachstadl wurden wir vom Wirt Benno bestens und freundlichst mit an guten Bratl, Bier und sehr gutem Wein verköstigt. Dabei nahm er sogar auf vegetarische Wünsche Rücksicht.

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Bergwanderung Hochhaide

Nach anfänglicher Überlegung die Tour zu ändern, waren wir 11 wetterfeste Naturfreunde und Ramo doch im Gebiet der Rottenmanner Berge unterwegs. Positiv gestimmt fuhren wir trotz schlechter Wettervorhersage los und freuten uns dann, als wir beim Start Richtung Rottenmanner Hütte von der Sonne begrüßt wurden. So ging es dann stetig bergwärts über den Gipfel Stein am Mandl und zum Seegupf hinauf. Die Hochhaide war aufgrund des Schnees und Nebels an diesem Tag nicht erreichbar. Das tat aber unserer guten Laune keinen Abbruch und so erreichten wir am späten Mittag die Rottenmanner Hütte, wo wir vom freundlichen Hüttenwirt und seiner Crew köstlich bewirtet wurden.

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