Rückblick Schitouren 2013/14

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Schitourentage Defereggental 1. bis 5 März 2014
Die Tourentag waren geprägt von der Bezeichnung: Perfekt, Perfekt, Perfekt. Nachdem in dem geplanten Tourenziel Berchtesgardener Alpen kein Schnee mehr lag, wurden die Tourentage kurzfristig ins Defereggental verlegt. Die Osttiroler erstickten heuer fast im Schnee. Noch dazu hatten wir jeden Tag Kaiserwetter und lawinentechnisch äußerst sichere Verhältnisse. Die Unterkunft und Verpflegung im Alpengasthof Pichler war auch sehr gut. Bei der Anreise nahmen wir die Besteigung des Hochgassers (2922 m) mit
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Klettern in der Halle

PB150888Unser jährlicher Kletterevent in Windischgarsten wurde von 14 Kindern, 3 Jugendlichen und 6 Erwachsenen besucht. Heuer bestand bei den Kids – neben der Kletterei in den verschiedensten Schwierigkeitsgraden – Interesse am Sichern des Kletterpartners. Was passiert, wenn derjenige, der gesichert wird, mindestens doppelt so schwer ( …oder vielleicht doch noch a bisserl schwerer) ist? Dieses Experiment wurde getestet und sorgte bei allen Teilnehmern für große Belustigung. Bevor wir uns wieder auf den Nachhauseweg begeben mussten, wurde noch das beliebte Münzen-Such-Versteckspiel gespielt, bei dem das Team der Girls klar siegte. Weiterlesen

Stammtisch in der Skischuhklinik Schönleitner

 

IMG_0165Der Oktoberstammtisch lief diesmal in einer etwas anderen Art ab. Die Schuhklinik Schönleitner hat eingeladen um Ihre Produkte dem interessierten Publikum näher zu bringen. Wir erhielten einen Einblick in die komplexe Materie der Schischuhanpassung. In einer lockeren Atmosphäre wurden die Themen aus der Praxis erörtert. Für alle Schitour-Begeisterten wurde das System eines Rucksackes mit Lawinenairbag präsentiert und durch eine aktive Auslösung vorgestellt. Sehr ausführlich wurde auch das Thema Schiservice, selbstgemacht, vorgeführt und erklärt. Hier konnten Alle sehr gute Tipps eines erfahrenen Fachmannes mit nach Hause nehmen. Sollte jemand Bedarf an Serviceprodukten haben, bitte bis spätestens 25. November 2014 per Email an veronika.kaltenboeck@aon.at senden, wir machen eine Sammelbestellung. Ein herzliches Dankeschön an Jürgen Schönleitner und seinem Team für den interessant gestalteten Abend.

43. Wolfgangseelauf

WolfgangseeDie Laufgruppe der Naturfreunde Sierning hat sich heuer zum Ziel gesetzt, den landschaftlich schönen Wolfgangseelauf in den Distanzen 10 km bzw. 27 km zu bewältigen. Es wurde wöchentlich fleißig trainiert, sodass am Tag der Veranstaltung alle mit einer guten Kondition ausgestattet an den Start gingen.
Der Tag startete für die meisten in Sierning um 6:45 bei der gemeinsamen Abfahrt mit dem Vereinsbus der NF Neuzeug bei dichtem Nebel. Kurz nach Gmunden lichtete sich der Nebel und gab den Blick auf das schöne Salzkammergut frei. Ein traumhafter Tag stand uns bevor.
Bei optimalem Laufwetter und herrlicher Kulisse bot sich der Wolfgangseelauf von seiner allerbesten Seite, kein Wölkchen trübte den Himmel. Eine Veranstaltung mit über 4000 Teilnehmern/Innen in verschiedenen Distanzen von 5 – 42 km. Fünf unserer Läufer/Innen überquerten mit dem Schiff den Wolfgangsee, zwei waren bereits drüben, um dann um halb elf in Gschwendt den 10-km-Uferlauf nach St. Wolfgang zu starten. Sechs Läufer/Innen starteten in St. Wolfgang den 27 km Lauf, mit der sehr anspruchsvollen Passage über den Falkenstein.
Ein besonderer Dank der Läufer gilt dem angereisten Fanclub, welcher strategisch gut positioniert an den letzten Anstiegen durch Anfeuerung und Motivation die letzten Kraftreserven der Läufer mobilisierten und diese dadurch allesamt das Ziel im Zentrum von St. Wolfgang erreichten.

Abschlusstour Feuerkogel – Rieder Hütte

PA110760Bilder – Wir hatten Gelegenheit auf den Pfaden von Kaiser Franz Josef zu wandern. In der Ortschaft Langwies starteten wir unsere sieben stündige Bergtour zur Rieder Hütte. Der Weg führte uns anfangs auf einer Forststraße entlang des Aritzbaches. Kurz danach stiegen wir serpentinenförmig durch den steilen Hochwald bis zur Spitzalm auf. Nach 2,5 stündiger Gehzeit machten wir dort eine kurze Jausenpause. Begleitet von hochsommerlichen Temperaturen setzten wir unsere Wanderung in Richtung Kaiserweg weiter. Der Steig führte uns durch das verkarstete, latschenbedeckte „Gletschertal“, von dem aus das Trauntal mit der Saline zu sehen war. Nach vierstündiger Gehzeit näherten wir uns wieder der Zivilisation und erblickten die Bergstation des Feuerkogels. (vorher begegneten uns lediglich zwei Jäger und drei Wanderer). Dort verabschiedeten wir uns von Elke, Hasi und Heinerl, die noch genügend Kondition hatten um einen Umweg über den HTL-Klettersteig zum Ablberfeldkogel zu machen. Der Rest der Truppe kehrte bei Hüttenwirt Fritz und seinen Freunden ein, um den Durst zu löschen, die leeren Trinkflaschen wieder aufzufüllen und um nach einer kurzen Pause den Weg zur Rieder Hütte anzutreten. Dort trafen wir auf die zweite Klettergruppe mit Johann, Pauli, David und Robert, die die Variante des Aufstieges mit der Feuerkogelbahn wählten. David und Robert kamen zum ersten Mal in den Genuss einer Klettertour. Nach Einschulung durch Johann wagten die vier den Anstieg des HTL-Klettersteiges. Am Abend wurden wir von einem jungen, sehr freundlichen Hüttenteam bewirtet und bekocht. Die lange Tour machte sich aber schnell bemerkbar, denn die ersten traten die Nachtruhe bereits um 21.00 Uhr an. Am Sonntag stand der Gr. Höllkogel am Programm. Von dort konnten wir über die Höllkogelgrube wieder zur Spitzalm absteigen. Von der Spitzalm führte uns derselbe Weg wie am Samstag wieder zurück zum Ausgangspunkt.
Teilnehmer: 2 Kinder und 10 Erwachsene

Erntedankfest 2014

P9280697Bilder – Da Petrus muaß a Sierninga gwen sei ” – so ähnlich heißt es in einem Lied. Und langsam glaube ich das auch. Wieder ein Erntedankfest bei prächtigem Wetter, wieder viele Leute und wieder gute Stimmung. Dazu haben auch wir von den Naturfreunden beigetragen. Unser Erntewaagen ist diesmal wirklich gut gelungen. Ich habe viel Lob bekommen, dass ich hier auch weitergeben möchte. Dieser Holzstoß diente später als Preis für den Gewinner beim “Wettnagel”. Dieser Bewerb ist auch ganz gut angenommen worden. Die vielen Gäste wurden von uns wie gewohnt gut bewirtet. Ich denke wir konnten uns einmalmehr als aktiver Verein präsentieren und darüberhinaus auch einiges an Geld verdienen, um kommende Veranstaltungen zu finanzieren. Ein Fest, dass für uns mit Arbeit verbunden ist, aber in erster Linie doch ein recht geselliger Tag. Einen herzlichen Dank an all Jene, die geholfen haben das Erntedankfest wiederum in dieser Qualität auszurichten.
Liebe Grüße – Johann Haider

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Überschreitung Almsee-Grundlsee

 

P9200622Bilder – Die Überschreitung des Toten Gebirges vom Almsee zum Grundlsee ist eine anspruchsvolle Bergtour. Zum Einem durch die Länge der Tour – 4h im Aufstieg mit 1100 HM und 3h Abstieg – zum Anderen – durch den seilversicherten und mit einigen Leitern versehenen felsigen Sepp-Huber-Steig. Eine recht  fordernde Kombination.
Darum freut es mich, dass ich 21 Bergsteiger zu dieser Tour begrüßen durfte, darunter auch einige „ Ältere“. Vom Almsee ging es flach taleinwärts durch die „Röll“. Der Nebel lichtete sich bald und gab den Blick auf den felsumrahmten Talschluss frei – die Almtaler Sonnenuhr genannt. Am schön angelegten Steig steil aufwärts wurde dann so einiges an Schweiß vergossen. Vom Röllsattel ging es durch die typische Landschaft vom Toten Gebirge in einer halben Stunde zu Pühringerhütte. Und da der Wirt von diesem Sommer nicht verwöhnt wurde, war er mit 21 hungrigen und durstigen Naturfreunden recht zufrieden. Nach ausgiebiger, aber auch wohlverdienterRast, stiegen wir am Ausseer Weg zum Grundlsee ab. Ein langer aber schöner Abstieg, vorbei an den beiden malerisch gelegenen Lahngangseen. Bei den Seen tröpfelte es ein wenig für ca. eine Viertelstunde. Danach wieder Sonnenschein bis zum Abschluss auf der Seeterrasse. Diesmal hat uns der Wettergott wirklich verschont, denn bei der Heimfahrt schüttete es in Strömen. Eine recht alpine, dafür landschaftlich großartige, lange Bergtour, die durch die An-und Abreise mit dem Bus noch an Qualität gewinnt. Text und Fotos Johann

Klettersteige in den Lienzer Dolomiten

(29)Bilder – Die heurigen Klettersteigtage führten uns nach Osttirol. Unser Ziel war die Karlsbader Hütte im Laserz-kessel in den Lienzer Dolomiten.  Die Wetter-prognosen waren eher bescheiden, aber nicht unmöglich. Die 11 Teilnehmer ließen sich nicht beirren und wollten vor Ort entscheiden, was wirklich möglich ist – und wurden dafür wieder einmal mit richtig schönen Bergtagen belohnt. Der Anstieg am ersten Tag über den Rudl-Eller-Weg war anfangs noch ziemlich “saftig”, wurde aber mit der Höhe felsiger und trockener, sodass wir uns entschlossen, den Laserz-Klettersteig zu versuchen. Eine richtig schöne 400 Hm lange Kletterei neben dem Sicherungsseil – sehr empfehlenswert.  Am zweiten Tag stand der Panorama Klettersteig am Programm. Dieser verdient seinen Namen wirklich. Ein Gratklettersteig, der im Auf und Ab über 7 Gipfel führt. Vom Roten Turm bis zur Gr. Sandspitze. Dabei wird ein Großteil des Laserzkessel  begangen – immer ganz oben, mit bestem Blick auf den Laserzsee und zur Hütte. Als Abstieg wählten wir den Gamsjägersteig, der im Abstieg doch recht anspruchsvoll war, und uns noch einmal ordentlich Schwitzen ließ. In Summe eine eindrucksvolle Runde .  Am dritten Tag teilten wir uns. Eine Gruppe ging über ein Törl in den nächsten Kessel zur Kerschbaumer Alm und brachten die Kunde, dass es dort drüben auch Einiges anzuschauen gibt. Ein Teil ging den Seekofel-Klettersteig. Von der Ödkarscharte über den Egger Turm zum Gipfel mit besonders schönem Kreuz. Kurzer, aber reizvoller Klettersteig mit mittlerer Schwierigkeit. Und der dritte Teil der Gruppe versuchte sich beim Klettern im hüttennahen Klettergarten. Am frühen Nachmittag trafen wir uns wieder auf der Karlsbaderhütte, ließen uns noch einmal das Essen schmecken und stiegen dann gemeinsam zur Dolomitenhütte ab. Weiterlesen