Kletterwochenende am Dachstein, 30. Juni bis 2. Juli 2017

Fünf Jugendliche und fünf Erwachsene trotzten der Wettervorhersage und wurden dafür belohnt. Die Anreise erfolgte wieder am Freitag zur Pension Bergerhof. Eine idyllisch gelegene und ebenso ruhige Unterkunft am Fuße des Dachsteins, sehr empfehlenswert. „Tante Doris„ versorgte uns am Abend mit reichlich Leckerem bei einer Grillerei. Am Samstagmorgen regnete es und wir mussten unseren Plan, über den Ramsauer Klettersteig zum Guttenberghaus, aufgeben. Gegen 9 Uhr ließ sich die Sonne blicken und wir stiegen über die Silberkarklamm zum Guttenberhaus auf. Vorher machten wir zwei kurze, aber knackige Klettersteige – Rosina und Siega. Beide im Schwierigkeitsgrad D, aber sehr schön angelegt. Dazwischen stärkten wir uns auf der Silberkarhütte. Die Bedienung dort, ist immer noch so „flink“ wie im Vorjahr. Dafür gab es 3 Steinböcke zu beobachten. Nach den Klettersteigen hatten wir noch ca. drei Stunden Anstieg zum Guttenberghaus vor uns. Ein schöner Aufstieg führte uns in die Gruberscharte, und weiter mit einer langen ansteigenden Querung zur Feistererscharte. Von dort erreichten wir dann in wenigen Minuten die Hütte. Leider ließ uns das Sonnenfenster die letzten 1,5 Stunden im Stich und der Regen setzte sein. Da kamen dann die grünen Jacken wieder voll zum Einsatz. Auf der Hütte wurden wir überraschenderweise herzlich begrüßt und vorzüglich bewirtet. (Bei der Reservierung zeigte sich der Hüttenwirt nicht von seiner freundlichsten Seite.) Beim Löffelspiel ließen wir den Tag ausklingen. Am Sonntag das gleiche Bild, grau in grau und Regen. Wir nutzten um 9.00 Uhr ein Zeitfenster und stiegen zum Gasthaus Feisterer ab. Auf der Heimfahrt stärkten wir uns in Assach beim Kollerwirt, bevor es wieder zurück nach Sierning ging. Unser abgespecktes Programm, hat wirklich Spaß gemacht. Leider ist wieder einiges auf unserer Liste stehengeblieben, aber vielleicht ist ja aller guten Dinge 3, und der Dachstein sieht uns nächstes Jahr noch einmal.

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Damenradausfahrt über den Kohlergraben ins Ennstal

Bilder – Von einer etwas unbeständigen Wetterprognose ließen sich die Naturfreundedamen nicht abhalten und starteten die MTB-Tour in Richtung Steyr und Kleinraming. Vor dem Anstieg über den Großen Kohlergraben wurde eine kurze Rast eingelegt. Dann ging´s auch schon bergauf. Die relativ anspruchsvolle Streckenführung hielt aber niemanden davon ab, die qualitativ hochwertigen Gespräche weiterzuführen. Beim Marterl am Spadenberg gönnten wir uns eine Verschnaufpause, bevor wir uns auf den Weg zu den Windrädern in der Laussa machten. Von heftigen Sturmböen begleitet, ließen wir die bezwungenen Höhenmeter in rasantem Tempo wieder hinter uns und radelten noch ca. 13 km zum Mittagessen nach Ternberg ins Gasthaus Sebinger. Leider setzte der angekündigte Regen während unserer Mittagspause ein. Ausgerüstet mit Regenkleidung wollten wir unsere Tour fortsetzen, als sich der Großteil der Gruppe ganz kurzfristig entschloss, in den Zug einzusteigen. Vom Bahnhof in Steyr ging´s dann zurück nach Sierning, mit einem kurzen Zwischenstopp bei Ingrid und Lois – Danke für eure Versorgung. Fünf wetterfeste Bikerinnen trotzten dem Regen und beendeten die Runde über Aschach. Eine Nachbesprechung fand dann gleich im Anschluss im Schloßcafe statt.
Tourdaten: 68 km – 1025 hm und 72 km – 1253 hm (ohne Zugunterbrechung)
Teilnehmer: 15 am Start, 16 am Ziel
Fotos: Waltraud und Eval

Familien- (Muttertags) Wanderung zur Bosruckhütte

Bilder – Mit kleinen und großen Kindern wurde am 14. Mai 2017 die Dr. Vogelgesang-Klamm durchwandert. Valentina, unsere jüngste Teilnehmerin nahm hin- und wieder auf Papa´s Schultern Platz und so erreichten wir nach ca. 1,5 Stunden Gehzeit die Bosruckhütte. Dort gab´s zur Belohnung einen sehr gschmackigen Schweinebraten und nur für uns zauberte der Hüttenwirt einen 1a Kaiserschmarrn. Bevor die Anzahl der Sonntagsausflugsgäste immer mehr wurde, traten wir den Rückweg (Normalweg) an. Dabei wurde für die kleinen und großen Kinder die Gummi-Gutzi-Taktik angewandt. Wer jetzt wissen will, wie das funktioniert, der muss beim nächsten Mal mitkommen.  🙂  😆

Klettertraining an der Beisteinmauer in Trattenbach

Bilder – Unser monatliches Klettertraining wurde im Mai an die Beisteinmauer verlegt. Angefangen beim Übungsklettersteig, über den Hetschi, wagten wir auch noch die Route Katrin mit dem Aussichtsbankerl. Martin und Stefan, unsere geübteren Kletterer, wechselten auf die Route Großalber. Am Gipfel wurden wir von den Beiden bereits erwartet. Für einige war´s die erste Erfahrung am Fels, aber bestimmt nicht die Letzte.

Wanderung Hirschwaldstein, 30. April 2017

Bilder – Unsere erste Frühjahrswanderung starteten wir beim Feuerwehrhaus in Altperstein. Ein Rundkurs führte uns vorbei am Hungerturm bis zum Gipfelkreuz des Hirschwaldsteins (1 095m). Dort genossen wir den herrlichen Ausblick ins Kremstal und die wärmenden Sonnenstrahlen. Beim Abstieg Richtung Eustachiuskreuz war Vorsicht geboten. Durch den relativ matschigen Weg, legte mancher Wanderer eine unfreiwillige Rast am Wald- und Wiesenboden ein, und jede Menge Schneebälle flogen durch die Luft. Am Weg zur Burg entdeckten wir einen fix und fertig vorbereiteten Maibaum. Leider dauerten unsere Überlegungen, wie wir den Besitzer des Baumes etwas ärgern könnten zu lange. Bevor wir zur Tat schreiten konnten, bog bereits das Feuerwehrauto der FF Michldorf um die Kurve, um den Baum abzuholen. Wir setzten unseren Weg fort und machten noch einen kurzen Einkehrschwung in der Burgtaverne, bevor wir wieder unseren Ausgangspunkt erreichten.
Teilnehmer: 26 Personen

Ersatztour für Langlaufen und Wandern

P1061859Bilder – Nachdem keine präparierten Loipen aufzufinden waren, wurde kurzerhand ein Ersatzprogramm festgesetzt. Mit Schneeschuhen und Tourenski ging es von Rossleithen zuerst in Richtung Pießling Ursprung und dann bergauf zur Dümlerhütte. Sieben wetterfeste Naturfreunde und unser Begleithund erreichten nach 2, 5 Stunden die Hütte, wobei der Weg dorthin sich tief winterlich und wunderschön präsentierte. Nach erfolgreichem Hüttenaufenthalt ging‘s dann im Pulverschnee hurtig wieder ins Tal, das machte riesigen Spaß.
Text: Wolfgang, Fotos: Waltraud und Doris

Schneeschuhtour Eisernes Bergl

pc300051Gerade noch rechtzeitig kam der Schnee, dafür aber reichlich. Zusammen mit den prächtigen Wetter ergab sich eine  Schneeschuhtour durch eine herrliche Winterlandschaft. Das Ziel der 14 Teilnehmer war das Eiserne Bergl. Vom Parkplatz hinter dem Phyrnpass stiegen wir zu den Hintersteineralmen auf. Quer durch das Almgebiet, leicht ansteigend den Bach entlang und durch den lichten Hochwald bis zur Burgstall Jagdhütte auf 1600m. Da wir aufgrund des vielen Schnees langsamer vorankamen wie geplant, erklärten wir die Jagdhütte zum Ziel. Nach gemütlicher Jausenpause gingen wir noch eine kleine Runde im Hochwald und stiegen dann wieder zu den Almen ab.

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