Klettersteig Totes Gebirge-Almtal

Bei besten Wetterverhältnissen starteten wir unser Wochenende beim Almtalerhaus und machten uns auf den Weg zur Welser Hütte, unserem 1. Etappenziel. Nach einem gemütlichen Abend mit gutem Essen wurde zu nicht all zu später Stunde das Lager bezogen. Es wartete ja ein sehr anspruchsvoller Tag auf uns. Am Samstagmorgen verabschiedeten wir uns zeitig von der Welser Hütte und stiegen auf in Richtung Schermberg. Unsere Route führte uns über den Tassilo Klettersteig, mit einem großartigen Ausblick in die umliegende Alpinlandschaft. Ein Wechsel von kurzen, schwierigen Passagen mit leichten Abschnitten, sowie auch einigen kurzen Gehstrecken, machten den Klettersteig sehr abwechslungsreich.  Nach einer kurzen Gipfelrast stiegen wir am Normalweg in Richtung Pühringer Hütte ab.  Immer wieder staunend über die gigantische Karstlandschaft des Toten Gebirges  setzten wir unsere Tour entlang des Ausser Weges bis zum Rotkögelsattel fort.  Dort wartete bereits die nächste  Herausforderung auf uns, die Überschreitung des Rotgschirr (2246 m) über den Südgrat. Der Gratanstieg, in direkter Linie, war nichts für schwache Lungen. Doch wir wurden für die Strapazen beim Anstieg schnell belohnt.  Immer wieder Ausschau haltend nach dem besten Weg, setzten wir die Gratwanderung  fort. Kurz vor dem Gipfel kletterten wir über die letzte Scharte ab und stiegen am Normalweg zum Gipfel hinauf. Dort mussten wir zur Kenntnis nehmen, dass der Wetterbericht leider wieder mal richtig lag, die ersten Nebelschwaden zogen vom Tal herauf. Das schlechte Wetter für Sonntag kündigte sich bereits an. Bis zum Erreichen der Pühringer Hütte stand uns noch ein 1,5 stündiger Abstieg bevor. Wir staunten nicht schlecht, als wir mit Musik empfangen wurden. Die Pühringer Hütte feierte den 90. Geburtstag und wir waren mit dabei. Von unserer geplanten Sonntagstour, die Almtaler Sonnenuhr, mussten wir uns leider verabschieden. Und so stiegen wir anfangs nur bei Nieselregen, der immer stärker wurde, über den Sepp-Huber-Steig zum Almsee ab.

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Klettertraining am Haager Kletterturm

Die sommerlichen Temperaturen am Montag, 4.9. passten perfekt und so verlegten  wir unser monatliches Training zum Kletterturm nach Haag.  Einige von uns waren zum ersten Mal dort und waren beeindruckt von der Größe und der Höhe. Es erwarteten uns sehr anspruchsvolle Routen, deshalb mussten die gewohnten Schwierigkeitsgrade deutlich abgestuft werden. Nach zweieinhalb Stunden waren unsere Kraftspeicher aufgebraucht und müde traten wir gegen 20.30 Uhr die Heimreise an.

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Seniorenausfahrt Scharnstein

Am Donnerstag, 24. August 2017 trafen sich 35 fitte Senioren bei sommerlichen Temperaturen zum Wandern entlang der Alm. Mit dem Bus ging´s nach Scharnstein zum Parkplatz bei der Kothmühle.  Von dort führte der historische Weg der Flößer entlang des Almflusses in Richtung Grünau. Vorbei an manchen Rastplätzen spazierten wir bis zum Gasthaus Schaiten in Grünau, wo eine Rastpause eingelegt wurde. Denselben Weg ging´s dann am Abend auch wieder zurück. Danke an Eva und Leo für die Organisation.

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Kletterwochenende am Dachstein, 30. Juni bis 2. Juli 2017

Fünf Jugendliche und fünf Erwachsene trotzten der Wettervorhersage und wurden dafür belohnt. Die Anreise erfolgte wieder am Freitag zur Pension Bergerhof. Eine idyllisch gelegene und ebenso ruhige Unterkunft am Fuße des Dachsteins, sehr empfehlenswert. „Tante Doris„ versorgte uns am Abend mit reichlich Leckerem bei einer Grillerei. Am Samstagmorgen regnete es und wir mussten unseren Plan, über den Ramsauer Klettersteig zum Guttenberghaus, aufgeben. Gegen 9 Uhr ließ sich die Sonne blicken und wir stiegen über die Silberkarklamm zum Guttenberhaus auf. Vorher machten wir zwei kurze, aber knackige Klettersteige – Rosina und Siega. Beide im Schwierigkeitsgrad D, aber sehr schön angelegt. Dazwischen stärkten wir uns auf der Silberkarhütte. Die Bedienung dort, ist immer noch so „flink“ wie im Vorjahr. Dafür gab es 3 Steinböcke zu beobachten. Nach den Klettersteigen hatten wir noch ca. drei Stunden Anstieg zum Guttenberghaus vor uns. Ein schöner Aufstieg führte uns in die Gruberscharte, und weiter mit einer langen ansteigenden Querung zur Feistererscharte. Von dort erreichten wir dann in wenigen Minuten die Hütte. Leider ließ uns das Sonnenfenster die letzten 1,5 Stunden im Stich und der Regen setzte sein. Da kamen dann die grünen Jacken wieder voll zum Einsatz. Auf der Hütte wurden wir überraschenderweise herzlich begrüßt und vorzüglich bewirtet. (Bei der Reservierung zeigte sich der Hüttenwirt nicht von seiner freundlichsten Seite.) Beim Löffelspiel ließen wir den Tag ausklingen. Am Sonntag das gleiche Bild, grau in grau und Regen. Wir nutzten um 9.00 Uhr ein Zeitfenster und stiegen zum Gasthaus Feisterer ab. Auf der Heimfahrt stärkten wir uns in Assach beim Kollerwirt, bevor es wieder zurück nach Sierning ging. Unser abgespecktes Programm, hat wirklich Spaß gemacht. Leider ist wieder einiges auf unserer Liste stehengeblieben, aber vielleicht ist ja aller guten Dinge 3, und der Dachstein sieht uns nächstes Jahr noch einmal.

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Damenradausfahrt über den Kohlergraben ins Ennstal

Bilder – Von einer etwas unbeständigen Wetterprognose ließen sich die Naturfreundedamen nicht abhalten und starteten die MTB-Tour in Richtung Steyr und Kleinraming. Vor dem Anstieg über den Großen Kohlergraben wurde eine kurze Rast eingelegt. Dann ging´s auch schon bergauf. Die relativ anspruchsvolle Streckenführung hielt aber niemanden davon ab, die qualitativ hochwertigen Gespräche weiterzuführen. Beim Marterl am Spadenberg gönnten wir uns eine Verschnaufpause, bevor wir uns auf den Weg zu den Windrädern in der Laussa machten. Von heftigen Sturmböen begleitet, ließen wir die bezwungenen Höhenmeter in rasantem Tempo wieder hinter uns und radelten noch ca. 13 km zum Mittagessen nach Ternberg ins Gasthaus Sebinger. Leider setzte der angekündigte Regen während unserer Mittagspause ein. Ausgerüstet mit Regenkleidung wollten wir unsere Tour fortsetzen, als sich der Großteil der Gruppe ganz kurzfristig entschloss, in den Zug einzusteigen. Vom Bahnhof in Steyr ging´s dann zurück nach Sierning, mit einem kurzen Zwischenstopp bei Ingrid und Lois – Danke für eure Versorgung. Fünf wetterfeste Bikerinnen trotzten dem Regen und beendeten die Runde über Aschach. Eine Nachbesprechung fand dann gleich im Anschluss im Schloßcafe statt.
Tourdaten: 68 km – 1025 hm und 72 km – 1253 hm (ohne Zugunterbrechung)
Teilnehmer: 15 am Start, 16 am Ziel
Fotos: Waltraud und Eval

Familien- (Muttertags) Wanderung zur Bosruckhütte

Bilder – Mit kleinen und großen Kindern wurde am 14. Mai 2017 die Dr. Vogelgesang-Klamm durchwandert. Valentina, unsere jüngste Teilnehmerin nahm hin- und wieder auf Papa´s Schultern Platz und so erreichten wir nach ca. 1,5 Stunden Gehzeit die Bosruckhütte. Dort gab´s zur Belohnung einen sehr gschmackigen Schweinebraten und nur für uns zauberte der Hüttenwirt einen 1a Kaiserschmarrn. Bevor die Anzahl der Sonntagsausflugsgäste immer mehr wurde, traten wir den Rückweg (Normalweg) an. Dabei wurde für die kleinen und großen Kinder die Gummi-Gutzi-Taktik angewandt. Wer jetzt wissen will, wie das funktioniert, der muss beim nächsten Mal mitkommen.  🙂  😆

Klettertraining an der Beisteinmauer in Trattenbach

Bilder – Unser monatliches Klettertraining wurde im Mai an die Beisteinmauer verlegt. Angefangen beim Übungsklettersteig, über den Hetschi, wagten wir auch noch die Route Katrin mit dem Aussichtsbankerl. Martin und Stefan, unsere geübteren Kletterer, wechselten auf die Route Großalber. Am Gipfel wurden wir von den Beiden bereits erwartet. Für einige war´s die erste Erfahrung am Fels, aber bestimmt nicht die Letzte.