Wolfgangseelauf

pa161688Bilder – 15 Läufer und Läuferinnen gingen heuer am 16.Oktober beim 45. Wolfgangseelauf an den Start. Bei traumhaftem Wetter fuhren 11 der Teilnehmer mit dem Schiff von St.Wolfgang nach Gschwendt, wo der 10km „Wolfgangsee-Uferlauf“ um 10:30 Uhr gestartet wurde. Für die restlichen 4 Läufer fiel ebenfalls um 10:30 Uhr in St. Wolfgang der Startschuss zum anspruchsvollen 27km „Lauf um den Wolfgangsee„. Bei wunderschöner Kulisse ging es über den Falkenstein nach St. Gilgen, Gschwendt, Strobl und wieder zurück nach St. Wolfgang. Alle Läufer/innen haben die Strecken in sehr guten Zeiten absolviert. Unsere Schnellsten waren Günther Haslinglehner und David Litzlbauer (27 km in 2:13:39) und Robert Oberhauser (10km in 48:15). Die genauen Zeiten können unter www.pentek-timing.at nachgelesen werden. Auch heuer wurden wir wieder von zahlreichen Fans begleitet, bei denen wir uns für die tolle Unterstützung bedanken möchten. Ein großes Dankeschön an Robert Oberhauser für die Bewirtung nach dem Lauf.
Text: Sigrid; Fotos: Waltraud und Willi

Seniorenausflug Attersee am 6.10.2016

dsc01300Bilder – Nicht besonders motiviert, durch das schlechte Wetter, machten wir uns auf nach Alexenau. Begonnen wurde mit dem Mittagessen im Gasthaus Bramosen. Von dort starteten wir anschließend unsere Wanderung, entlang des Dr. Kleissner Weges. Ein wunderschöner Weg, der uns nach Weyregg führte, immer den See im Blickfeld. Unsere Befürchtungen, im Regen zu wandern, blieben aus, und so erreichten wir trocken und bestens gelaunt unser Ziel. Nach einer kurzen Stärkung ging´s wieder zurück nach Sierning.
Teilnehmer: 33 Personen; Fotos: Leo und Stupsi

Sextener Dolomiten

p1070793Bilder – Ein landschaftlicher Hochgenuss bot sich uns am Wochenende in den Sextener Dolomiten. Gestartet wurde am Freitag sehr zeitig in der Früh (4.00 Uhr). Ausgangspunkt des ersten Tages war die Rudi Hütte auf 1.914 Metern. Vorerst über grüne Wiesen, erreichten wir bald den Einstieg zum Klettersteig „Rotwandspitze“. Ein leichter, gut versicherter Steig mit tollen Ausblicken. Sehr beeindruckt waren wir von den Relikten des 1. Weltkrieges. Unbeschreiblich, wie die Soldaten damals das ganze Material und die Waffen dort hinauf geschleppt haben. Am Gipfel der Rotwandspitze (2.936 m) entschieden wir uns für den Abstieg über den Klettersteig Zadonella, der ein paar interessante Passagen aufzuweisen hatte. Um 18.00 Uhr erreichten wir nach einer Gehzeit von ca. 8,5 Std. (inkl. Pausen) unser erstes Nachtquartier Rifugio Berti.

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Gr. Wiesbachhorn (3.564 m) 29. – 31. Juli 2016

P7301804Bilder – Mehrere Versuche waren wetterbedingt notwendig. Erst beim dritten Anlauf sollte es klappen, das Wiesbachhorn zu besteigen. Ein Großteil der Gruppe stieg am Freitag von Ferleiten zur Schwarzenberghütte auf. Der steile Anstieg, durch eine wunderschöne Landschaft, immer die imposanten Wasserfälle im Blick, führte uns durch almrauschbedeckte Wiesen und Weiden. Nach ca. 3 3/4 Std. erreichten wir unser 1. Etappenziel. Am Samstag brachen wir zeitig Richtung Gr. Wiesbachhorn auf. Der Weg führte uns zu einer riesigen Felswand, von unten kaum vorstellbar diese zu durchsteigen. Der weitere Verlauf ging nicht weniger steil durch loses Gestein weiter bis zur Bratschen. Die beiden Bratschenköpfe ließen wir links liegen und stiegen ab zum Gletscher, den wir in 2 Seilschaften bis zum Fuße des Wiesbachhorns überquerten. Dort stießen wir auf den 2. Teil unserer Gruppe, die den direkten Weg vom Schwaiger Haus gewählt hatten. Auf sehr brüchigem Fels ging es die letzten 300 hm zum Gipfel hinauf. Nach 7 Std. Gehzeit (inkl. Pausen) haben wir das langersehnte Ziel bei perfekten Wetterbedingungen erreicht. Für einige unserer Tourteilnehmer war es der erste 3.000, aber sicher nicht der letzte. Nach einer kurzen Gipfelrast ging es hurtig hinab zum Heinrich-Schwaiger-Haus, wo wir bei Speis und Trank wieder Kräfte sammeln konnten. Am Sonntag stand nur mehr der Abstieg zu den türkisblauen, wunderschönen Mooserbodenstauseen am Programm. Solche Touren machen Lust auf mehr. Wir freuen uns auf nächstes Jahr.
Teilnehmer aus dem gesamten Bezirk Steyr: 12 Personen
Text: Teamwork; Fotos: Wolfgang, Johann, Doris

Schlauchbootfahrt an der Steyr

P7241669Bilder – Trotz unstabiler Wetter-lage konnten wir am 24. Juli unsere Schlauchbootfahrt von Agonitz zur Haunoldmühle starten. Pünktlich zur Abfahrt in Agonitz kam die Sonne zum Vorschein. Das Besondere diesmal war, dass der Wasserstand der Steyr etwas höher als sonst war und somit auch das Tempo höher war. Außerdem gehörte uns die Steyr ganz alleine, wir trafen außer einer Entenfamilie keine weiteren Wasserbenützer. Eine kurze Pause bei der Krummen Steyrling war zum Luft aufpumpen notwendig. Bei der Rinnenden Mauer trafen wir auf unser Bodenpersona Ingrid und Petra, die uns mit Süßigkeiten versorgten. Auf jeden Fall hatten wir wieder mal ein sensationelles Naturerlebnis und jede Menge Spaß auf unserer wunderschönen Steyr. Eingekehrt wurde danach im Gasthaus Lirk in Obergrünburg.
Text: Vera, Fotos: Doris

Ferienpass Schnitzljagd

P7141598Nicht nur die von Veronika und mir ausgearbeiteten Aufgaben, sondern auch das schlechte Wetter stellte eine große Herausforderung an die Kids. Gestartet wurde beim Freibad Parkplatz bei Regen. Dann lotsten wir die Schnitzljäger über die Neue Mittelschule zum Pflegeheim St. Josef, weiter in die Neustraße und in die Volksschule. Dort wurden sie von Tobias und Kilian in Empfang genommen, die mit der Plattl-Aufgabe warteten. Weiter ging die Reise über die Ruthnergasse. Einige von den Kids holten sich bei Firma Bruckmüller Hilfe, um die gestellte Aufgabe lösen zu können. Weiter ging’s zum Forsthof und zum Kindergarten in die Strobachgasse, wo Sophie und Jana das nächste Rätsel vorbereitet hatten. Am Ortsplatz waren die Damen vom Gemeindeamt eine große Hilfe, es ging darum ein rotes Gummiringerl aufzutreiben. Einige Kids waren hier schon ziemlich erschöpft und durchnässt. Aber jeder schaffte es bis zum Ziel in die Garage von Ingrid und Heinz im Parkweg. Danke an die Beiden, die uns kurzfristig mit einem trockenem Ausweichquartier unterstützt haben. Nachdem die letzte Aufgabe gelöst und die Schnitzelsemmerl verspeist wurden, folgte als Abschluss dieser Veranstaltung die Siegerehrung. Teilnehmer: 27 Kinder

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